Karl-Hans Riehm – Wikipedia

Deutscher Hammerwerfer

Karl-Hans Riehm (* 31. Mai 1951 in Konz, Rheinland-Pfalz) ist ein ehemaliger westdeutscher Hammerwerfer.

Sein größter Erfolg war bei den Olympischen Sommerspielen 1984 in Los Angeles, USA, wo er die Silbermedaille gewann. Bei den vorangegangenen Olympischen Spielen hatte er ab 1972 einen zehnten und ab 1976 einen vierten Platz. Außerdem gewann er bei den Europameisterschaften 1978 die Bronzemedaille und belegte bei den Weltmeisterschaften 1983 den siebten Platz.

Sein persönlicher bester Wurf war 80,80 Meter, der im Juli 1980 in Rhede erreicht wurde. Damit belegt er unter den deutschen Hammerwerfern den zehnten Platz hinter Ralf Haber, Heinz Weis, Karsten Kobs, Günther Rodehau, Holger Klose, Christoph Sahner, Klaus Ploghaus, Markus Esser und Matthias Moder.[1]

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